Eine Schwanger­schaft ist ein ganz beson­de­rer Lebens­abschnitt, bei dem wir Sie nur all­zu ger­ne beglei­ten – von Schwanger­schaftstest und Erstunter­suchung über die Schwangeren­betreuung bis hin zur Geburt.

Wir wis­sen: Vor allem Frau­en, die zum ers­ten Mal Mut­ter wer­den, haben vie­le Fra­gen rund­um die The­men Schwanger­schaft und Gesund­heit des unge­bo­re­nen Babys. Wir freu­en uns, wenn wir in die­sen Momen­ten der Unsicher­heit für Sie da sein dür­fen – mit Zeit, mit unse­rer Erfahr­ung und unse­ren Leis­tun­gen:

Sind der Untersuchungs­­befund bei der Erst­­untersuchung und der Schwanger­schafts­verlauf unauf­fäl­lig, emp­feh­len wir Ihnen, alle 4 Wochen zu einer Vorsorge­­untersuchung zu uns zu kom­men. In den letz­ten bei­den Schwangerschafts­­monaten emp­feh­len wir eine Vorsorge­­untersuchung alle zwei Wochen. Für eine nor­mal ver­lau­fen­de Schwanger­­schaft kom­men so 10 bis 12 Ter­mi­ne zusam­men, in denen ver­schie­de­ne Unter­su­chun­gen durch­ge­führt wer­den, die sicher­­stellen sol­len, dass es Ihnen und Ihrem Kind gut geht. Dazu gehö­ren: Blut­u­ntersuchungen zur Bestim­mung der Blut­grup­pe und des Immun­­schutzes gegen häu­fig auf­tre­ten­de Erre­ger, Ultraschall­­untersuchungen, Herzton­­aufzeichnungen sowie der Blutzucker­belastungstest.

Sie wün­schen sich eine indivi­duellere und inten­sivere Betreu­ung wäh­rend Ihrer Schwanger­schaft? Spre­chen Sie mit uns über mehr Vorsorge­untersuchungen, 3D/4D‐Ultraschall und Doppler­sonographie.

Wenn bei­spiels­wei­se Gerin­nungs­stö­run­gen, eine Zucker­er­kran­kung der Mut­ter, Blut­hoch­druck oder eine Mehr­lings­schwan­ger­schaft fest­ge­stellt wur­den, wird eine Schwan­ger­schaft häu­fig als Risi­ko­schwan­ger­schaft ein­ge­stuft. Um sicher zu gehen, dass es Ihnen und Ihrem Kind trotz­dem an nichts fehlt, inten­si­vie­ren wir in die­sem Fall häu­fig die Schwangeren­betreuung. Hier­zu gehö­ren erwei­ter­te Vor­sor­ge­leis­tun­gen wie Farbdoppler‐Sonografie.

Wir­bel­säu­le und Bewegungs­apparat wer­den in der Schwanger­schaft eini­gen Belas­tun­gen aus­ge­setzt. Beschwer­den, wie schmerz­haf­te Ver­spannungen und Überbeanspruchungs­symptome kön­nen die Fol­ge sein. Wäh­rend einer Schwanger­schaft ver­än­dert sich zudem häu­fig die Körper­haltung. So kann das typi­sche Hohl­kreuz, in das vie­le Schwan­ge­re ver­fal­len, schmerz­haf­te Aus­wirkungen auf Mus­keln und Gelen­ke haben.

Inner­halb der Schwanger­schaft lockert sich das Binde­gewebe einer Frau. Dies hat häu­fig nega­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf Becken­ring und Rip­pen, wes­halb wir mit unse­ren chiro­praktischen Ange­bo­ten einen beson­de­ren Schwer­punkt auf die­se Berei­che legen.

Mit einer Chiro­therapie wäh­rend der Schwanger­schaft kön­nen wir die­se Aus­wir­kun­gen in einem gewis­sen Aus­maß kom­pen­sie­ren, Schmer­zen lin­dern und damit das Wohl­befinden einer Schwan­ge­ren för­dern.

Mit der Doppler­sonographie kön­nen wir die Blut­flüs­se und die Fluss­ge­schwin­dig­kei­ten in der Gebär­mutter und in ver­schie­de­nen Blut­gefäßen des Kin­des über­prü­fen. So kön­nen wir die Blut­versorgung, die Herz­funktion und Kreis­lauf­si­tua­ti­on des unge­borenen Kin­des beur­tei­len. Zudem kön­nen wir mit die­ser Untersuchungs­methode eine feta­le Anämie, Blut­ar­mut, erken­nen. Die Über­prüfung der müt­ter­li­chen Gebärmutter­arterien lässt uns das Risi­ko für eine Schwangerschafts­vergiftung oder einer Wachstums­verzögerung des Kin­des abschät­zen.

Der nicht‐invasive Pränatal‐Test (NIPT), der auch unter dem Namen zell­frei­er DNA‐Test (cfDNA‐Test) bekannt ist, er­möglicht uns eine zuver­lässige Beur­teilung des Risi­kos für eine Chromosomen­störungen beim Fötus. Der Test ist mög­lich, weil im Blut der Mut­ter sowohl ihr gene­tisches Mate­ri­al als auch das des Fötus vor­han­den ist. Das gene­tische Mate­ri­al des Fötus, das für die­se Unter­su­chung benö­tigt wird, wird über­wiegend aus der Pla­zen­ta gewon­nen.

Sie wün­schen sich, sich ein rich­ti­ges Bild von Ihrem unge­borenen Baby machen zu kön­nen? Beim 3D/4D‐Ultraschall kön­nen wir Ihnen Ihr Kind drei­dimensional auf einem Foto und sogar im beweg­ten Bild (4D) zei­gen. So kön­nen wir uns Zeit neh­men, Ihr Baby zu beo­bachten und die Gesund­heit des Kin­des bes­ser ein­zu­schät­zen. Ger­ne kön­nen wir Ihnen das Bild­material auf einen USB‐Stick für Zuhau­se mit­ge­ben.

Unse­re erfah­re­ne, ein­fühl­sa­me Heb­am­me beglei­tet Sie in per­sön­li­chen Ter­mi­nen und mit Geburts­vor­be­rei­tungs­kur­sen durch Ihre Schwan­ger­schaft und das gesam­te ers­te Jahr nach der Geburt.

Die ärzt­li­chen Unter­su­chun­gen und die Heb­am­men­be­treu­ung kön­nen sich in sinn­vol­len Abstän­den abwech­seln. Unse­re Heb­am­men­sprech­stun­de gibt zusätz­lich Raum für per­sön­li­che Gesprä­che, in denen Ihre Fra­gen beant­wor­tet wer­den kön­nen. Die Heb­am­men­be­treu­ung in der Schwan­ger­schaft, im Wochen­bett sowie in der Still­zeit ist eine Leis­tung der gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen, auf die jede Schwan­ge­re einen Anspruch hat.

Dar­über hin­aus bie­tet unse­re Heb­am­me geburts­vor­be­rei­ten­de Akku­punk­tur an.

Unse­re Heb­am­men­sprech­stun­de fin­det wöchent­lich statt. Bit­te ver­ein­ba­ren Sie einen Ter­min.

Sie haben Fra­gen zur Bera­tung oder zu bestimm­ten Unter­su­chun­gen? Kon­tak­tie­ren Sie uns ger­ne jeder­zeit. Oder ver­ein­ba­ren Sie gleich einen Ter­min in unse­rer Pra­xis. Wir freu­en uns auf Sie!

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